Outdoorpartner Aurach am Hongar
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Aurach am Hongar" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Aurach am Hongar: Gemeinde: Aurach am Hongar
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: Vöcklabruck (VB)
PLZ: 4861
Seehöhe: 488
GemeindeflÀche: 25.00 km2
BerghĂŒtte: HĂŒtte Kalaberg Aurach am Hongar
BerghĂŒtte: HĂŒtte Lixlberg Aurach am Hongar
BerghĂŒtte: HĂŒtte Loidlberg Aurach am Hongar
BerghĂŒtte: HĂŒtte Buchberg Aurach am Hongar
BerghĂŒtte: HĂŒtte Schwertberg Aurach am Hongar

Alpenvorland: Vöcklabrucker Gebiet Aurach am Hongar

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"Aurach am Hongar" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Aurach am Hongar": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Aurach am Hongar:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Petzenkirchen Outdoorpartner
Geboltskirchen Outdoorpartner
Oberkurzheim Outdoorpartner
Schleedorf Outdoorpartner
Unterwart Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Aurach am Hongar:
Katastergemeinde (KG):
Hainbach
Hainbach
Katastralgemeindenummer 50308 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 41705 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4861 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:4814 4844
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Vöcklabruck
BG-Code 4174

Katastergemeinde (KG):
Aurach
Aurach
Katastralgemeindenummer 50304 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 41705 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4861 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:4814 4844
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Vöcklabruck
BG-Code 4174

Ortschaft:
Kasten Aurach am Hongar
Pranzing Aurach am Hongar
Grafenbuch Aurach am Hongar
Raschbach Aurach am Hongar
Looh Aurach am Hongar



Siedlungen:
Halbmoos,
Leithen,
Pranzing,
Than,
Redl,


Aurach am Hongar.Geschichte.

In der Jungsteinsteinzeit sind JĂ€ger auf ihren BeutezĂŒgen in die dichten BuchenwĂ€lder nördlich des Hongars gekommen.Urkundlich nachweisbar ist eine bairische Besiedelung um 800 mit den fĂŒr diese Zeit ĂŒblichen -ing-Namen Wörtzing und Jetzing. Der Ortsname Aurach deutet auf eine Siedlung an einem FlussĂŒbergang hin.Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des Gebietes von Aurach am Hongar zum in der NĂ€he von Passau gelegenen Kloster Asbach/Rott, ein anderer Teil dem Grafen Gebhard von Regau.1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle - Patrozinium hl. Evangelist MatthĂ€us und hl. Alexius der Bekenner (Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling am Attersee verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine Messe zu lesen. Im Zuge der Josephinischen Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbstĂ€ndige Pfarre. Nachdem die alte Pfarrkirche 1888 abgebrannt war, wurde dann der noch heute bestehende Neubau 1893 eingeweiht. hingewiesen werden, deren Errichtung 1726 vom Passauer FĂŒrstbischof Josef Dominicus auf Ansuchen des Grafen KhevenhĂŒller genehmigt wurde. Der Eremit, Bruder Josef WĂŒrth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen KhevenhĂŒller, bekam den Auftrag, die Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.

Quellenangabe: Die Seite "Aurach am Hongar.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 22:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Aurach am Hongar.Geschichte.

In der Jungsteinsteinzeit sind JĂ€ger auf ihren BeutezĂŒgen in die dichten BuchenwĂ€lder nördlich des Hongars gekommen.Urkundlich nachweisbar ist eine bairische Besiedelung um 800 mit den fĂŒr diese Zeit ĂŒblichen -ing-Namen Wörtzing und Jetzing. Der Ortsname Aurach deutet auf eine Siedlung an einem FlussĂŒbergang hin.Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des Gebietes von Aurach am Hongar zum in der NĂ€he von Passau gelegenen Kloster Asbach/Rott, ein anderer Teil dem Grafen Gebhard von Regau.1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle - Patrozinium hl. Evangelist MatthĂ€us und hl. Alexius der Bekenner (Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling am Attersee verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine Messe zu lesen. Im Zuge der Josephinischen Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbstĂ€ndige Pfarre. Nachdem die alte Pfarrkirche 1888 abgebrannt war, wurde dann der noch heute bestehende Neubau 1893 eingeweiht. hingewiesen werden, deren Errichtung 1726 vom Passauer FĂŒrstbischof Josef Dominicus auf Ansuchen des Grafen KhevenhĂŒller genehmigt wurde. Der Eremit, Bruder Josef WĂŒrth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen KhevenhĂŒller, bekam den Auftrag, die Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.

Quellenangabe: Die Seite "Aurach am Hongar.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 22:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Aurach am Hongar
D?ÂŒrre Aurach
Liste der denkmalgesch?ÂŒtzten Objekte in Aurach am Hongar


Die Seite Kategorie: Aurach am Hongar aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Aurach am Hongar.Wappen.

Blasonierung: In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen WellenleistenstĂ€ben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grĂŒner Dreiberg. Die Gemeindefarben sind Schwarz-Gelb-Blau

Quellenangabe: Die Seite "Aurach am Hongar.Wappen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 22:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Aurach am Hongar.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.

  • , steht mit der ehem. FriedhofsflĂ€che unter Denkmalschutz
  • , kleines Heimatmuseum mit bĂ€uerlichen GerĂ€tschaften, 1986 aufgestellt
Details und weitere siehe Liste der KulturdenkmÀler in der Gemeinde Aurach am Hongar

Quellenangabe: Die Seite "Aurach am Hongar.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 22:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Aurach am Hongar.Geografie.

Aurach am Hongar liegt auf 488 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung betrĂ€gt von Nord nach SĂŒd 5,4 km, von West nach Ost 8,1 km. Die GesamtflĂ€che betrĂ€gt 24,8 km?ÂČ. 52,8 % der FlĂ€che sind bewaldet, 40,3 % der FlĂ€che sind landwirtschaftlich genutzt.Ortsteile der Gemeinde sind: Aurach am Hongar, Grafenbuch, Hainbach, Halbmoos, Illingbuch, Jetzing, Kasten, Looh, Pranzing, Raschbach, Weichselbaum, Wessenaurach.

Quellenangabe: Die Seite "Aurach am Hongar.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 22:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die sĂŒdlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km sĂŒdlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 4. MĂ€rz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die FlĂ€che der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der FlĂ€che sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendĂ€re "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei SchutzhĂŒtten: Liasenböndl, HainfelderhĂŒtte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwĂ€hnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das BrunnenhĂ€uschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegrĂŒndete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche ZugĂ€nglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Raschbach,
Looh,
Kasten,
Illingbuch,
Pranzing,
Höfe:
Leithenhof,
Neubacherhof,
Schalmeinerhof,
Loohhof,
Kalaberghof,

Siedlung:
Jorimannsiedlung,
Kernersiedlung,
Neujetzingsiedlung,
Halbmoossiedlung,
Buchbergsiedlung,
Schwertbergstraße,
Kalabergstraße,
Redlstraße,
Weichselbaumstraße,
Halbmoosstraße,

Wege:
Ebnerweg,
Neujetzingweg,
Halbmoosweg,
Jorimannweg,
Gruberweg,